WESA heute

Rund dreissig MitarbeiterInnen produzieren auf 48 Spritzgiessmaschinen für Kunden im In- und Ausland. Das CAD-Konstruktionsbüro und der eigene Werkzeugbau machen das Unternehmen zum flexiblen Full-Service-Partner für anspruchsvolle Kleinteile aus Kunststoff.

Spritzguss-Pionier seit 1946

Im Jahr 1945 beginnt Netstal mit dem Bau von Spritzgiessmaschinen. Bereits die zweite Maschine des Unternehmens «landet» 1946 bei der WESA AG in Inkwil, einem jungen Unternehmen, welches sich auf den Bau von Modelleisenbahnen spezialisiert hat. Dort arbeitet auch ein findiger Werkmeister namens Paul Ramel. Eine Erfolgsgeschichte nimmt ihren Anfang…

Stationen

1945 
Gründung der WESA AG. Die Firma stellt die heute unter Sammlern legendären und heiss
begehrten WESA-Modelleisenbahnen mit 13 mm Spurweite her.

1946
Die erste Spritzgiessmaschine der Marke Netstal wird gekauft. Notabene die zweite von Netstal 
hergestellte Maschine für diese neue Fertigungstechnologie.

1964
Das Unternehmen produziert neben Bahnartikeln vermehrt auch Kunststoffteile für verschiedene 
Industriezweige. Die Kunststoffspritzerei wird kontinuierlich ausgeweitet und der Bereich 
Modelleisenbahnen Schritt für Schritt ausgelagert.

1967
Der langjährige Mitarbeiter Paul Ramel kann das Unternehmen kaufen und setzt voll auf die 
zukunftsträchtige Kunststoffspritzerei.

1975–1986
Die Spritzgussteile «made by WESA» sind in zahlreichen Branchen gefragt. Das Unternehmen
wächst und verschiedene Erweiterungsbauten werden notwendig.

1992
Die Söhne Peter, Urs und Armin Ramel übernehmen das Unternehmen in zweiter Generation.

1994
Zertifizierung nach ISO 9001. Infrastruktur und Produktionsanlagen werden laufend den neuen 
Anforderungen angepasst.

2001
Erweiterung Qualitäts-Managementsystem auf die neue Norm ISO 9001:2000.

2005
Ron Ramel wird Geschäftsleiter und führt das Unternehmen in dritter Generation.

2008
Erweiterung Qualitäts-Managementsystem auf die neue Norm ISO 9001:2008.